Hallo!

Ich bin durch Werner F.J. Schmitts wunderbares wie eigensinniges Buch „Tea“ (ISBN 978-3548357560) zum Teetrinker geworden. Der Autor (er ist Inhaber des Teeladens und -versands King’s Teagarden in Berlin) vertritt die These, dass ein Teeautomat zur Zubereitung nicht geeignet ist, da die Teeblätter im heißen Wasser nicht genügend Bewegungsfreiheit haben…

Ich widerspreche ihm nicht, habe aber als berufstätiger Mensch trotzdem die Vorzüge eines Teeautomaten kennen- und schätzengelernt: Du stehst morgens auf, gehst ins Bad und wenn du damit fertig bist, wartet dein frisch gebrühter Tee in der Glaskanne auf dich!

Ich möchte deshalb ein wenig über meine langjährigen Erfahrungen mit Teeautomaten verschiedener Hersteller plaudern…

Das Prinzip dieser Apparate ist (bis auf wenige Ausnahmen) immer gleich:

  1. Du füllst Wasser in einen Kochbehälter, in dem es erhitzt wird.
  2. Du stellst die Zeit für das Ziehen des Tees ein.
  3. Kocht das Wasser, wird es in den Ziehbehälter gepresst, in diesem umspült es die Teeblätter in einem Sieb.
  4. Nach Ablauf der eingestellten Zeit öffnet sich ein Magnetventil und der Tee wird in eine vorgewärmte Glaskanne abgelassen.

Apropos Tee. Ich bevorzuge seit vielen Jahren die Sorte Darjeeling.
Falls es dir genauso geht, hier ein Tipp: Die Teekampagne in Berlin bietet erstklassigen Darjeeling mit folgenden Eigenschaften: Bioqualität, rückstandskontrolliert, aus fairem Anbau und zu einem konkurrenzlos günstigen Preis.

Beim Teemaschinendoktor findest du weitere Modelle von Teeautomaten.

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